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Unsere Praktikanten berichten

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Wunderschön, aber zu kurz

Schnuppern bei Radio AWN

Ich wollte schon immer wissen, wie die Arbeit in einem Radiosender abläuft. Da unsere Schule in der 10. Klasse ein Betriebspraktikum anbietet, habe ich die Möglichkeit genutzt und mich bei Radio AWN als Praktikant beworben. Und ich wurde prompt angenommen.

Obwohl mein Praktikum nur vier Tage dauerte, bekam ich einen guten Einblick in die Arbeit der Radiomacher. Ich durfte Meldungen schreiben, Beiträge einsprechen und diese dann auch schneiden. Und Umfragen machen. Immer an meiner Seite war Daniel Falkiewicz, der mir stets gute Tipps gab, wie ich meine Werke verbessern kann. Ein Highlight war, als ich beim Radiowecker live im Sendestudio mit dabei war.

Ich würde das Praktikum jederzeit wiederholen, da es sehr abwechslungsreich war, ich viel selbstständig arbeiten durfte und dadurch eine Menge gelernt habe. Auch die Kollegen waren immer freundlich und hilfsbereit. Vielen Dank für diese tollen vier Tage!

Ludwig Rauch
Gymnasium Landau a. d. Isar
Praktikum vom 16. – 19. Juli 2018

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Richtig Glück gehabt

Schülerpraktikum bei Radio AWN

In der 9. Klasse muss man an unserer Schule ein Betriebspraktikum absolvieren. Ich wollte schon immer mal was mit Medien machen. Deshalb war ich froh, als ich bei Radio AWN genommen wurde. An meinem ersten Praktikumstag durfte ich in der Livesendung dabei sein. Dann wurde mir gezeigt wie man Aufnahmen schneidet. Ich hatte einen super netten Betreuer, der mir alles gezeigt hat. Anschließend durfte ich zur Übung Mitarbeiter im Sender interviewen. Am nächsten Tag musste ich mir Fragen überlegen um anschließend Personen zu bestimmten Themen zu befragen. Erst einmal war ich etwas verängstigt einfach fremde Leute anzusprechen, doch nach einiger Zeit fiel es mir gar nicht mehr schwer. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich mit meinem Praktikum bei Radio AWN richtig Glück hatte, weil ich einfach einen perfekten Einblick bekommen habe, worum es beim Radio wirklich geht. Nicht einfach nur zuschauen, sondern wirklich mit eingebunden!!

Elena Parten
Comenius-Gymnasium in Deggendorf
Praktikum vom 09. – 13. Juli 2018

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Was für ein Erlebnis

Tolle Praktikumstage bei Radio AWN

Im Rahmen eines Schülerpraktikums durfte eine Woche bei Radio AWN verbringen. Ich hatte mich für dieses Praktikum beworben, weil mich die Arbeit in einem Radiosender interessiert und ich sie mir auch als späteren Beruf vorstellen könnte. Dass mir diese Woche so viel Spaß macht und so interessant wird, hätte ich nicht gedacht.

Ich konnte gar nicht erwarten, dass ich viel selber machen darf, zum Beispiel an Beiträgen mitarbeiten, die dann ausgestrahlt wurden. Am meisten Spaß hat mir das Schneiden von Interviews und Aufnahmen gemacht. Ich habe mich zuvor nicht viel mit Computern oder Schnittprogrammen beschäftigt, aber ich merkte, dass diese Arbeit definitiv eine Rolle in meinem Beruf spielen sollte. Besonders fasziniert hat mich, wie Moderatoren aus einem sachlich geschriebenen Text eine lebendige Story machen.

Auch die Stunden direkt im Sendestudio haben mich sehr beeindruckt. Eine tolle Erfahrung waren die Interviews und die Umfragen, die ich machen durfte. Sie haben mir verdeutlicht, dass es wirklich nicht schlimm ist, Menschen einfach anzusprechen.

Es war das beste Praktikum, das ich bisher gemacht habe. Ich würde es definitiv jedem, der sich für dieses Berufsfeld interessiert, empfehlen.

Danke an alle, die mir die Woche zu so einem tollen Erlebnis gemacht haben!

Elena Jobst
10. Klasse, Ursulinengymnasium Straubing
Juni 2018

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Viele Wochen bei Radio AWN

Einmal was anderes

Ein halbes Jahr lang war ich abwechselnd in der Schule und im Sender. Ich habe dementsprechend viel gesehen und viel gelernt. Ich durfte selbständig arbeiten.

Gleich am zweiten Tag hieß es eine Umfrage zu machen. Schneiden und Beiträge bearbeiten, habe ich täglich in die Tat umgesetzt. Oder auf Pressetermine fahren, Meldungen schreiben, Leute befragen - das war Alltag für mich bei Radio AWN. Ab und zu konnte auch selber Interviews führen.  

Mein abschließendes Urteil über das Praktikum: Sehr gut, da sehr abwechslungsreich! Ich konnte viel selbständig arbeiten, alle Kollegen sind nett. Und ich habe wirklich Radio kennenlernen und sehen können, wie es in einer Redaktion abläuft.

Anna Gutmann
11. Klasse FOS Straubing
Praktikum Sept. 2017 – Feb. 2018

 

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Praktikant aus Württemberg

Ist das der Traumberuf?!

Schon als Junge hatte ich jedem erzählt, dass ich später zum Radio oder Fernsehen will. Dass ich später ein Praktikum, welches an meiner Schule verpflichtend ist, beim Radio mache, hatte ich nicht gedacht. Diese Zeit wird mich auf meinem späteren Lebensweg begleiten.

Ich könnte nun von Schneiden, von Berichten und Interviews erzählen. Aber was für mich Radio ausmacht, ist die Arbeit am Mikrofon, von der die meisten Hörer sich gar nichts vorstellen können. Ein Beispiel: „Bei über 60 Autos auf dem Parkplatz am Hagen sind die Heckscheiben eingeschlagen!“ Kaum war diese Info bekannt, raste ein Reporter los, um zu schauen, Fotos zu machen, Betroffenen zu befragen. Fünf Minuten später schon die erste Meldung im Radio! Ich war begeistert.

Ein besonderes Erlebnis war es, zu verschiedenen Pressekonferenzen mitgehen zu dürfen. Und ich erlebte auch eine Kostprobe der Gruppe „I dolci signori“, die live im Studio aufspielten.

Der Spaß kam bei dem Stress, der durchaus entstand, nicht zu kurz. Ein großer Dank geht an das Team, insbesondere an Alexander Salzberger, der mich immer mitgenommen hat, wenn es ging, und der auch mal seine Arbeit unterbrochen hat, um mir zu helfen.

Felix Koepp
10. Klasse Otto-Hahn Gymnasium in Nagold
Praktikant Februar 2018

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Unbeschreibl. Glücksgefühl

„Trotz“ vermeintlich eintöniger Arbeiten

In der 9. Klasse muss man an meiner Schule eine Woche Praktikum machen. Für mich stellte sich die Frage: Was kann ich gut? Was mach ich gerne? - Zum Radio! Aber: Zu welcher Station? Ich stieß auf Radio AWN und wurde prompt als Schülerpraktikant angenommen.
Daraufhin begann eine spannende Reise zwischen Mikrophon, Schnittprogramm und Texten. Ich durfte verschiedene O-Töne und Interviews bearbeiten, aber auch Kurzmeldungen schreiben. Die Tage waren vor allem vom Schreiben von Berichten und Moderationen und dem Schneiden von Interviews und anderen O-Tönen geprägt. Mir erschien das zuerst sehr eintönig, doch ich muss jetzt erkennen, dass ich falsch gelegen bin.
Denn wenn man seine selbst produzierten Beiträge einspricht und schneidet, wenn eine Moderation, die man als Praktikant geschrieben hat, weitgehend unverändert gesendet wird, oder wenn man die erste komplett selbst produzierte Umfrage auf dem Bildschirm sieht, dann ist das ein Glücksgefühl, das sich kaum beschreiben lässt.
Die Frage, ob ich das Praktikum noch mal machen würde, könnte ich nur mit einem klaren Ja antworten.


Daniel Hofer
Gymnasium Viechtach
Praktikant Juli 2017

 

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Schnuppertage beim Radio

Wunderschön und leider viel zu kurz

Um praktische Erfahrungen für meinen weiteren Weg zu machen, dachte ich als Radioliebhaberin, es wäre perfekt ein Praktikum bei Radio AWN zu absolvieren. Recht schnell war klar, dass ich das Richtige gewählt habe. Gleich zu Anfang durfte ich mit einer Klasse, die sich für ihr Projekt Schulradio informierte, die ersten Eindrücke teilen. Ich wurde mit allem vertraut gemacht und durfte einige tolle Dinge erledigen: Nachrichten schreiben zum Beispiel, oder O-Töne bearbeiten, ebenso Interviews und Umfragen vorbereiten. Begeistert war ich, als ich live bei einer Morgensendung im Sendestudio dabei sein konnte.
Ich bedanke mich bei dem gesamten Team und freue mich, dass ich dieses Praktikum machen durfte. Alles in einem war es eine tolle Woche.

Sandra Loibl
Mittelschule Hunderdorf M-Zug
Praktikantin Juli 2017

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Was für ein erstes Praktikum!

Eine Woche bei Radio AWN

Praktikum im Rahmen der 10. Klasse: Ich ging zu Radio AWN, weil es mich interessiert, wie ein Radiosender arbeitet. Außerdem habe ich mir erhofft, mehr über die Informatik in diesem Berufsfeld zu erfahren, etwa beim Schneiden eines Beitrages.
Wir wurden etwas ins kalte Wasser geworfen, aber ich fand genau dieses Vorgehen gut. Wir konnten einfach mal "machen". Dabei zeigte sich, was wir bereits gut machen und was wir erst noch verbessern müssen. Darüber hinaus hatten wir Gelegenheit in mehrere Livemoderationen reinzuschauen. Mich beeindruckte die Spontanität des Moderators. Unserem betreuenden Redakteur Daniel halfen wir beim Schneiden eines Interviews; es war der erste Auftrag, der später dann leicht bearbeitet auch gesendet wurde. Mit einer weiteren Praktikantin habe ich zudem eine Umfrage am Ludwigsgymnasium zu den Ferienaktivitäten gemacht.
Mir hat gefallen, dass man relativ viel selber arbeiten durfte und einem danach gesagt wurde, was gut ist, und was man verbessern kann. Danke für diese tolle Erfahrung!

Nico Streuf
Johannes Thurmair Gymnasium
Praktikum vom 10. - 14. Juli 2017